Datenschutz und Digitalisierung in Zeiten von Corona

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Datenschutz

Datenschutz und Digitalisierung in Zeiten von Corona

Veröffentlicht am 28/01/2021

Grünes Schild mit Sicherheitsschloss repräsentiert Datenschutz

Die Corona-Krise hat die Digitalisierung des Schweizer Gesundheitswesens im Eiltempo vorangetrieben. Neben neuen Chancen wie effizienteren Behandlungsabläufen nehmen gleichzeitig die Ängste und Unsicherheiten rund um das Thema Datenschutz zu. Fragen Sie sich manchmal auch Folgendes: Wer hat Zugriff auf meine Patientendaten? Wo sind diese gespeichert? Wie kann Datenmissbrauch vorgebeugt werden?

Anlässlich des am 28. Januar 2021 stattfindenden Europäischen Datenschutztages zeigen wir Ihnen, wie OneDoc den Datenschutz gewährleistet und Sie sicher und effizient bei der Patient*innen- und Terminorganisation unterstützt. Ziel des erstmals 2007 begangenen Datenschutztages ist es, das Bewusstsein der Bevölkerung für den Datenschutz zu erhöhen. Auch OneDoc hat es sich seit seiner Gründung vor vier Jahren zum Ziel gesetzt, sich intensiv dem Datenschutz zu widmen und seinen Partnern optimale Sicherheitslösungen zur Verfügung zu stellen. 

Datenschutz hat oberste Priorität im Gesundheitswesen

Besonders im Gesundheitswesen ist Datenschutz von grösster Bedeutung. Nicht umsonst zählt das Bundesgesetz über den Datenschutz Daten über die Gesundheit von Personen zu den “besonders schützenswerten Personendaten”. Gesundheitsfachpersonen müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Daten und diejenigen Ihrer Patient*innen nachhaltig verwaltet und nicht Opfer von Datenmissbrauch werden.

Was hat es also mit den medial viel benutzen Begriffen wie Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, lokalen Servern und Schweigepflicht auf sich? Wir erklären Ihnen die wichtigsten Begriffe und wie OneDoc den Datenschutz gewährleistet!

Schweigepflicht ist zentral und schützt die Privatsphäre

Um die Vertraulichkeit der Daten zu gewährleisten, hat OneDoc keinen Zugriff auf medizinische Daten der Nutzer*innen. Damit tragen wir der Tatsache Rechnung, dass diese Daten das alleinige Eigentum von Patient*innen und des medizinischen Fachpersonals sind. Zudem können alle Aktivitäten des OneDoc-Teams auf den Terminverwaltungs-Portalen der Praxen transparent nachverfolgt werden. Darüber hinaus können Gesundheitsfachpersonen eine Übersicht über diese Aktivitäten jederzeit einfordern.

Pinguin mit zugenähtem Mund repräsentiert Datenschutz

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für sichere Datenübertragung

OneDoc setzt auf die bewährte Ende-zu-Ende-Verschlüsselungstechnik. Was das heisst? Stellen sich diese Sorte der Verschlüsselung wie eine Art Schlüssel-Schloss-Prinzip vor, das die sichere Datenübertragung gewährleistet: Die Nachricht des Absenders ist mit einem Schloss versehen, sprich verschlüsselt. Nur der/diejenige gewünschte EmpfängerIn mit dem passenden Schlüssel kann demzufolge diese Nachricht lesen bzw. entschlüsseln. Alle anderen Akteure dazwischen, wie Internet-Provider, Anbieter des Kommunikationsdienstes oder Telekommunikationsanbieter, besitzen keinen solchen Schlüssel und können folglich den Inhalt der Nachricht nicht einsehen. So kann Datenmissbrauch effektiv vorgebeugt werden.

Prozess der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Daten lokal verwaltet dank Schweizer Servern

Doch wo sind die ganzen Daten gelagert, die bei der Nutzung von OneDoc entstehen? Unsere Lösung ist eine «Swiss made software, hosted in Switzerland». Das bedeutet nichts anderes, als dass sich die Daten auf einem Schweizer Server, das heisst in einem Schweizer Rechenzentrum, befinden und sozusagen dort “eingemietet” sind. Es handelt sich dabei um eine Art überdimensionaler Datentresor, wobei dieser Tresor ein begehbarer Raum ist, der wie ein Hochsicherheitstrakt geschützt wird. Während Sie als Gesundheitsfachperson über Ihren Computer jederzeit auf die dort gelagerten Daten zugreifen können und diese so allzeit griffbereit haben, besteht für Dritte keine Möglichkeit, die Daten einzusehen.

Server inmitten einer Landschaft aus Schweizer Bergen
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Vom IT-Sicherheitsunternehmen SCRT auf Herz und Nieren geprüft

Eine Aussenperspektive tut immer gut. Darum hat sich OneDoc 2020 einer detaillierten Untersuchung durch das renommierte IT-Sicherheitsunternehmen SCRT unterziehen lassen. Die Expert*innen konnten keine Schwachstellen im System finden und hielten in ihrem Abschlussbericht fest, dass der Sicherheitsansatz bei der Entwicklung unserer Lösungen klar berücksichtigt wurde und dass die Plattform sowie die Daten als sicher angesehen werden können. 

Zusammengefasst: Datenschutz hat bei OneDoc oberste Priorität. OneDoc führt Sie sicher durch das technische Labyrinth aus Daten, Servern und Verschlüsselungstechniken. Erfahren Sie mehr über unseren Einsatz.

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2021-01-28T11:46:49+00:00
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