OneDoc Family

Bahn frei für den Praxisflüsterer. Unser Head of Sales Özcan Cetintas ganz privat

Veröffentlicht am 29/06/2021

Grünes Schild mit Sicherheitsschloss repräsentiert Datenschutz

Die OneDoc Family zählt mittlerweile über 25 Mitarbeitende. Doch wie sieht es bei OneDoc eigentlich hinter den Kulissen aus? Wie ticken die Mitarbeitenden? Antworten auf diese Fragen soll das Gespräch mit unserem Verkäufer Özcan Cetintas liefern. In Zukunft werden wir hier das OneDoc-Team immer wieder von einer anderen und ganz persönlichen Seite zeigen. Viel Spass beim Entdecken unserer OneDoc Family!

Özcan Cetintas
Özcan Cetintas
Head of Sales Deutschschweiz

Frühaufsteher, Autonarr und Kaffeeliebhaber: So tickt die OneDoc Family

Özcan Cetintas ist aufgeschlossen, sympathisch und immer zu haben für ein gutes Gespräch. Er hat ein sonniges Gemüt und böse Worte kommen ihm fast nie über die Lippen. Eine weitere Eigenschaft von ihm? Er ist der “frühe Vogel” im Team. Denn wenn jemand getreu dem Motto “Morgenstund hat Gold im Mund” lebt, dann ist es Cetintas – dies übrigens auch am Wochenende:

“Ich bin ein Morgenmensch. Am Wochenende stehe ich spätestens um 8 Uhr auf der Matte. Würde ich länger schlafen, hätte ich Angst etwas zu verpassen”, verrät Cetintas.

An Werktagen klappt er seinen Laptop um 6.30 Uhr auf, die ersten E-Mails beantwortet er sogleich. So wirklich auf Touren kommt er dann aber erst mit der ersten Tasse Kaffee – schwarz versteht sich. Mit viel Schwung geht’s dann weiter. Steht nicht gerade Homeoffice an, fährt Cetintas von Wallisellen mit dem Auto in die Zürcher City. Stau oder Hektik machen ihm nichts aus, im Gegenteil:

“Autofahren entspannt mich. Ich kann übrigens auch problemlos mein Auto drei Stunden lang waschen, da schau ich nicht einmal auf mein Handy, so sehr bin ich bei der Sache”, so Cetintas.

Der Praxisflüsterer innerhalb der OneDoc Family

Als Head of Sales beschäftigt sich Cetintas zwar mittlerweile vermehrt mit strategischen Aufgaben und der Führung des Verkaufsteams in der Deutschschweiz, doch er bleibt die Ansprechperson Nr. 1 der Ärzteschaft. Die Kund:innen sagen über ihn nicht ohne Grund: “Herr Ösi hat immer eine Lösung”. Ja Sie haben richtig gelesen, die meisten Kund:innen kennen Özcan Cetintas als “Herr Ösi”. Wie kommt’s?

Cetintas erinnert sich: “Mein Nachname “Cetintas” war für viele Kund:innen nicht einfach auszusprechen. In der Schule hatte ein Lehrer ebenfalls Schwierigkeiten mit der Aussprache meines Namens. Er fragte mich, ob er mich “Ösi” nennen darf. Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mich bei meinen Kund:innen als “Herr Ösi” vorzustellen. Einige Kund:innen nennen mich aber immer noch Herr Cetintas.”

Als “Praxisflüsterer” hat Cetintas auch immer ein offnes Ohr für die Ängste der Ärzteschaft und der MPA. Eine Begegnung während einer Schulung ist ihm besonders in Erinnerung geblieben:

“Einst war ich in einer Praxis, um eine Schulung für die Online-Terminbuchung durchzuführen. Mehrere Praxisassistentinnen waren aber von Beginn an gegen die Online-Terminbuchung. Sie haben die Schulung mit mir nur durchgeführt, weil ihr Vorgesetzte dies von ihnen verlangt hatte und es ein “Muss” war. Unter diesen Umständen war es alles andere als einfach, eine Beziehung zu den Praxisassistentinnen aufzubauen. Mit der Zeit haben diese aber doch gemerkt, dass die Online-Terminbuchung für sie eine Erleichterung darstellen würde und waren sogar plötzlich Feuer und Flamme für die OneDoc-Lösung”, erzählt Cetintas stolz.

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Die OneDoc Family: Mit Herzblut für das Gesundheitswesen

Doch warum kann sich Cetintas eigentlich so gut in die Ärztinnen und Ärzte hineinversetzen? Möglich machen dies sicherlich seine empathische Art aber wohl auch seine Ausbildung als Fachmann Gesundheit. Er bringt viel medizinisches Wissen und ein Verständnis für die Abläufe in Gesundheitsinstitutionen mit.

Das Gesundheitswesen ist für mich eine zentrale Grundlage der Gesellschaft. Es ist sehr dynamisch, nicht immer eindimensional und zum Teil sehr komplex. Es ist für mich eine grosse Freude in einem Unternehmen arbeiten zu dürfen, wo ich das Gesundheitswesen digitalisieren und aktiv mitgestalten darf”, schwärmt Cetintas.

Privat hält sich Cetintas mit gesundem Essen und viel trinken fit. Auch das Auto lässt er immer mal wieder in der Garage stehen, um aufs Velo zu steigen. Diese Lebensweise scheint aufzugehen, immerhin fühlt sich der 28-Jährige nach eigenen Angaben heute immer noch wie 20!

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