Digitalisierungsschub

1 Million Kundinnen und Kunden auf OneDoc: So wird gebucht

Veröffentlicht am 27/07/2021

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Nach dem Fax-Debakel des BAG bei der Meldung der Corona-Fallzahlen stehen wir heute ganz zu Beginn eines digitalisierten Gesundheitswesens. Politikerinnen und Politiker verlangen einen Wandel, wie aus der Motion der FDP und Mitte hervorgeht. Gesundheitsdienstleister suchen vermehrt nach modernen Lösungen, um ihre Praxen und ihr Behandlungsangebot zu digitalisieren. Und die Bevölkerungen sieht die dringende Notwendigkeit, Perspektiven für die Zukunft des Gesundheitswesens zu schaffen, damit dieses gestärkt aus der Krise hervorgehen kann.

Dieser Digitalisierungsdrang widerspiegelt sich in den neuesten Analysen des Buchungsverhaltens auf OneDoc. Bereits über 1 Millionen Schweizerinnen und Schweizer haben ein Profil auf der Online-Terminbuchungsplattform OneDoc.ch erstellt. Von Juni 2020 bis Juni 2021 buchten sie bei ca. 4000 Spitälern, Hausärztinnen und Hausärzten, Spezialisten und Therapeuten rund 1.8 Millionen Termine online (exkl. COVID-19-Impfungen).

Meistgebucht: Hausarzttermine, Spezialisierungen und Therapie

Wirft man einen Blick auf die meistgebuchten der rund 160 verfügbaren Fachrichtungen (exkl. COVID-19-Tests) bei derzeit 4’000 Gesundheitsfachpersonen auf OneDoc, decken sich gewisse Trends auf: Ein Termin bei der Hausärztin oder beim Hausarzt wird meist online gebucht. Weitere beliebte Fachrichtungen sind Physiotherapie, Osteopathie, Dermatologie und Venerologie, Gynäkologie und Geburtshilfe. Auch zahlreiche Spezialisierungen wie Ophthalmologie, HNO und Neurologie oder therapeutische Behandlungen wie Massage, Chiropraktik oder TCM sind auf der Plattform zu finden.

Auch im Kontext der COVID-19-Tests, die schweizweit derzeit die auf der OneDoc-Plattform gefragtesten buchbaren Dienstleistungen sind, können interessante Ergebnisse festgestellt werden: Seit Juli 2020 steigt die Zahl der online gebuchten COVID-19-Tests stetig an. Allein im Monat Juni 2021 wurden etwas mehr als 250’000 COVID-19-Tests gebucht: Vor allem kurz vor der Ferienzeit schiessen die Buchungen meist plötzlich in die Höhe, so auch spezifisch vor den Weihnachtsferien 2020, den Sport- und Frühlingsferien und aktuell den Sommerferien bei etwas mehr als 250’000 COVID-19-Tests.

Der rasante Anstieg an Profil-Registrierungen und Online-Terminbuchungen unterstreicht die Erkenntnis aus der Studie der Ärzte-Vereinigung FMH aus dem Jahr 2019, wonach 87 Prozent der Bevölkerung Online-Terminvereinbarungen als einen Zusatznutzen erachten.

Fast alle Kantone bewältigen die Impfungen mit Hilfe von OneDoc

Die Ergebnisse der Auswertung implizieren, dass sich das Verhalten der Bevölkerung langfristig verändert hat und medizinische oder therapeutische Termine von nun an online gebucht werden. Diese Entwicklung spüren auch die Gesundheitsdienstleister: Vermehrt digitalisieren sich Apotheken, Arztpraxen und Spitäler, um ihren Patientinnen und Patienten langfristig die direkten Buchungen zu ermöglichen und um die Praxisverwaltung zu vereinfachen.

So haben auch die Kantone im Rahmen der Impfkampagne auf die technische Lösung von OneDoc gesetzt. Als Partnerin des BAGs bei der Impfkampagne hat OneDoc für fast alle der Schweizer Kantone die technische Umsetzung der Impfungen ermöglicht: Spezifisch die Kantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Freiburg, Genf, Glarus, Graubünden, Luzern, Schaffhausen, Solothurn, Schwyz, Tessin, Thurgau, Uri, Wallis und Zug nutzen die offizielle Lösung des BAGs als ein im Hintergrund funktionierendes System. Darüber hinaus bieten auch der Kanton Waadt und fast alle Spitäler in Zürich auf deren jeweiliger Website für die breite Öffentlichkeit direkt buchbare Impftermine an. Total wurden bis jetzt über 4 Millionen Impftermine und über 1.5 Million Impfzertifikate vermittelt.

Digitale Transformation nicht mehr zu bremsen

Auch im Bereich des Zuweisungsmanagement zwischen den verschiedenen Spitälern und Arztpraxen sind Lösungen wie die Zuweisungen via die OneDoc-Plattform sehr gefragt. Digitalisierungs-Lösungen wie die Online-Terminbuchungen gewinnen somit innert kürzester Zeit sehr stark an Bedeutung und sind heute nicht mehr vom gesundheitlichen Alltag wegzudenken.

„Der plötzlich starke Digitalisierungsdrang zeigt auf, dass digitale Innovationen in hoher Geschwindigkeit problemlos und nutzbringend im Gesundheitswesen integriert werden können. Dieser Trend ist irreversibel“, sagt Tiago Stämpfli, Geschäftsleitung Deutschschweiz. „Es ist deshalb unser Ziel, die Digitalisierung in der Schweiz zu einem Erfolg zu bringen und mit unserer Lösung einen Beitrag für ein modernes Gesundheitssystem zu leisten: Sowohl um eine spürbare Entlastung für medizinisches Personal zu ermöglichen als auch um allen den Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen einfacher zu gestalten“, so Stämpfli weiter.

Über OneDoc

OneDoc ist ein Zürcher-Genfer Jungunternehmen mit 25 Vollzeitmitarbeitenden. Seit der Gründung hat sich OneDoc zum führenden Schweizer Anbieter von Online-Terminbuchungen und Video-Sprechstunden im Schweizer Gesundheitswesen etabliert. So war OneDoc für die technische Umsetzung der Impfkampagne des BAGs verantwortlich. Heute verzeichnet die Plattform OneDoc.ch monatlich rund 4 Millionen Seitenaufrufe und 1 Million registrierte Schweizerinnen und Schweizer. Ferner bieten etwa 4’000 Spitäler, Ärzt:innen und Therpeut:innen aus 160 Fachrichtungen per Online-Terminbuchungen ihre Dienstleistungen an. Die Lösung wurde ausschliesslich in der Schweiz entwickelt und wird in mehreren Schweizer Rechenzentren beherbergt. Darüber hinaus wird die Privatsphäre der Daten der Patient:innen gewahrt und die ärztliche Schweigepflicht eingehalten.

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